OPC-Anwendung für GSM10
 

LESA GSM10
Ansicht: Prinzipieller Systemaufbau

 

Funktionsprinzip
  • Echtzeitdaten von Pumpen-Störmeldemodulen GSM 10 werden an einen OPC-Server übertragen
  • Der OPC-Server stellt die Daten über ein TCP/IP-Netzwerk zur Verfügung
  • Ein oder mehrere OPC-Clients greifen auf die Daten des OPC-Servers zu
  • Die vom OPC-Client übernommenen Daten werden auf einem Leitstellenrechner verarbeitet und grafisch dargestellt
Begriffe
  • OPC-Server ist die Bezeichnung für Object Linking and Embedding for Process Controll
  • Der Datenaustausch zwischen OPC-Server und OPC-Client erfolgt über OPC DA 1.0 bzw. OPC DA 2.0. DA=Data Access: Spezifikation zur Übertragung von Echtzeitwerten
  • Für die Kommunikation zwischen den Anwendungen benutzt OPC Microsofts DCOM-Technologie (Distributed Component Object Model)
Die Möglichkeiten des OPC-Servers im Überblick
  • Beliebige Anzahl von Pumpen-Störmeldemodulen GSM 10
  • Keine Lizenzgebühren in Abhängigkeit von der Anzahl der Datenpunkte
  • Skalierbare Anzahl von ISDN- und GSM-Modem-Zugängen
  • Automatische Konfiguration von neu angemeldeten GSM 10 innerhalb des OPC-Server
  • Schalten von GSM 10-Ausgängen direkt aus dem Leitstellenrechner möglich (über OPC-Client und OPC-Server)
  • Automatische Uhrzeit-Synchronisation des OPC-Servers mit Internet-Uhrzeitservern
  • Automatische Uhrzeit-Synchronisation der Feldgeräte mit dem OPC-Server
  • Online-Hilfesystem mit kontextbezogener Hilfe
  • Überwachung der Einhaltung des vorgesehenen Routinemeldungs-Intervalls jedes angemeldeten GSM 10
  • Benachrichtigung über Ereignisse per SMS, z.B. Ausbleiben einer Routinemeldung
  • Liste der registrierten GSM 10 kann nach diversen Kriterien sortiert und ausgedruckt werden
  • Automatische Programmpflege und –Datensicherung
Ihre Vorteile
  • Eine Zuordnungstabelle mit Seriennummer und Anlagenbeschreibung sorgt dafür, dass neue Geräte sofort mit dem zugewiesenen Namen für den OPC-Client sichtbar werden
  • Für Kategorien und Datenpunkten können Standardnamen vorgegeben werden, so dass alle Datenpunkte sofort bei der Erstanmeldung strukturiert und mit aussagekräftigen Namen im OPC-Adressraum dargestellt werden
  • Überwachung auf unzulässige Zeichen bei der Zuweisung von Datenpunkt-Namen
  • Automatischer Export von Geräte- / Kategorien- und Datenpunkt-Namen in .CSV-Dateien. Das Datenformat für .CSV-Export kann an das Import-Format des OPC-Clients bzw. Leitsystems angepasst werden
  • Umfangreiche Eigenüberwachung und Diagnosefunktion
Spiegelserverbetrieb
  • Zur Redundanz-Bildung, z.B. an unterschiedlichen Standorten mit zusätzlichen Einwahl-Zugängen, ist der Betrieb von zwei OPC-Servern möglich
  • Zur besseren Lastverteilung bei hohem Meldungsaufkommen können GSM 10 Geräte Verbindungen zu einem der beiden Server aufbauen
  • Verschlüsselte Kopplung der beiden OPC-Server über LAN
  • Permanenter Abgleich von Datenpunktwerten
  • Automatischer Abgleich bei geänderten Namen von Geräten, Kategorien, Datenpunkten

 

Abbildung
Ansicht: Bildliche Darstellung am PC.

 

Abbildung
Ansicht: Spiegelserverbetrieb
Anforderungen an den OPC-PC

Intel PentiumTM / AMD AthlonTM o.ä., mind. 1 GHz, mind. 2 GB RAM, CD-Laufwerk, LAN, mindesten zwei freie USB-Ports, Bildschirmauflösung mindestens 1024*768 Punkte

Betriebssystem

WindowsTM 2000 oder WindowsTM XP

Lieferumfang

OPC-Server-Software auf CD (Einzelplatzlizenz), 1 Stück ISDN-Twin-Modem, 1 Stück GSM-Modem

Zubehör und Kombinationsmöglichkeiten


Layout und Umsetzung - sehstrand -